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Hanno Kluge

Künstler/-innen

Sagt er nun die Wahrheit oder wird man angelogen? So ganz sicher kann man sich nie sein, wenn der Sebastian-Blau-Preisträger seinen bunten Strauß schwäbischer Geschichten vor dem Publikum ausbreitet. Ob es sich dabei um vertrackte Dinge wie beim „bäbbicha Babbadeggl“ oder um ein „Gespräch in der Stube“ handelt, immer überzeugen die nachdenkliche und humorvolle Auseinandersetzung mit schwäbischen Lebensgewohnheiten und die treffsichere Präsentation in der Mundart. Kritiker bescheinigen Hanno Kluge Einfühlungsvermögen, aber auch Wortwitz, der sich in hinreißenden Spielereien mit der Sprache offenbart.
Das Programm umfasst hintersinnige, knitze Aphorismen im Dialekt, es beschreibt die heimlichen und unheimlichen Begebenheiten des schwäbischen Alltags und es bezaubert durch Impressionen und Naturwahrnehmungen in lyrischer Mund-Art-Poesie. Leise und heitere Momente wechseln sich ständig ab. Sie führen in ihrer Eindringlichkeit und Eingängigkeit die Zuhörer auf eine unterhaltsame Reise durch das Land der Schwaben. „Hanno Kluge zu erleben ist eine Chance, Schwaben kennen zu lernen. Nicht das Land, das kann man erreisen, sondern die Menschen“, so urteilt ein Pressebericht.
Ein paar weitere Stimmen runden das Bild ab: „Um es gleich vorweg zu sagen, er kam an. Hanno Kluge konnte sich in die Herzen des Publikums fallen lassen und wurde dort aufgefangen und gewann sie an diesem Abend alle.“ „Auch daran erkennt man, wie souverän Kluge mit seiner Mundart umgeht. Sie passt ihm wie ein liebgewordenes Hemd, das man dennoch gelegentlich auszieht, um es von außen betrachten zu können.“ „Er ist einer der besten Mundart-Autoren im Land.“
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