Wolfgang Wulz,
 

Geboren 1950 in Heidenheim/Brenz. Deutsch- und Geschichtslehrer am
Goldberg-Gymnasium Sindelfingen. Der Historiker und Germanist hat mit
seinen schwäbischen Necknamengeschichten und mit einem Kriminal-
roman zahlreiche begeisterte Leser gefunden. "Was sich liebt, das neckt
sich." Diese alte deutsche Spruchweisheit haben sich ganz offensichtlich
die Ureinwohner des Schwabenlandes besonders zu Herzen genommen.
Seit jeher ist dort die Spöttelei von Haus zu Haus, von Dorf zu Dorf, von
Stadt zu Stadt besonders intensiv gepflegt worden.Für die Reingeschmeckten bietet dies die einmalige Chance, teils staunend, teils erschauernd,
meist aber herzlich lachend etwas über die rauhen, letzten Endes jedoch liebenswerten Eigenheiten des Schwäbischen Stammes zu erfahren und den einen oder anderen Zeitgenossen oder -vielleicht in einer ganz allgemeinmenschlichen Dimension - sich selber wahrzunehmen. In seinem Programm führt Dr. Wolfgang Wulz aus Herrenberg-Gültstein das Publikum auf humorvolle und lebendige Weise durch die schwäbische Spitznamenlandschaft. Der Historiker und Germa-
nist hat mit einem halben Dutzend Bücher über schwäbische Necknamengeschichten schon zahlreiche Leser gefunden. Er öffnet als humorvoller "Knöpfleswäscher und Spezialist des Neckerei-Wesens seine Schatztruhe des schwäbischen Volkshumors" (KNITZ - Stuttgarter
Nachrichten) und »fördert in seinen sehr lesbaren, im Sinne Hebels schwankhaften Episteln Kurz- weiliges, Kurioses, Kriminalistisches über die Wurzeln der Ortsspitznamen zutage« (Stuttgarter Zeitung). Bei Vorträgen, Autorenlesungen, Rundfunk- und Fernsehauftritten (u.a. Mundart & Musik) präsentiert sich der schreibende Schulmeister zudem als »packender und unterhaltsamer Vorleser und Erzähler« (Sindelfinger Zeitung). Dabei »gelingt ihm der Versuch, den Fernsehbegriff 'Infotainment' auch auf Vortragsaktivitäten zu übertragen« (Böblinger Kreiszeitung).


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